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Was haltet ihr von „Social Networks“?

Im Unterricht in der Schule sollen wir ein Port-Folio zum Thema „Medien“ anlegen. Dazu müssen wir selbst Material sammeln.
Darum dachte ich, dass es ganz interessant wäre, wenn ich hier eine kleine Umfrage zum Thema „Social Networks“ starte!
Also wie findet ihr Facebook, VZ & Co.?
Ich hoffe das möglichst viele ihre Meinung sagen damit es auch ein aussagekrätigtes Meinungsbild gibt 🙂
Dankeee

Es wäre übrigens hilfreich wenn ihr gleich am Anfang sagt ob ihr es „Gut!“, „Schlecht!“ oder „Teils Teils“ findet. 🙂

9 Kommentare

  1. Völlig nutzlos.

  2. Katastrophe … weil die user zu blöde sind, ihre privaten Daten für sich zu behalten und sich einbilden, das seien Kontakte mit vergleichbarem Wert wie reale Begegnungen.

    Katastrophe … weil sowas nicht mehr zu stoppen ist.

    Katastrophe … weil sie damit allen Abzockern und Gegnern freier Meinungsäußerung (google, yahoo, Regierungen, Konzernen) zuarbeiten und Munition liefern.

    Social Network ist im Grunde das genaue Gegenteil eines echten sozialen Netzwerks.

  3. Ich habe einen Avatar bei Facebook (also nicht meine wirkliche Identität), der bekommt dauernd Einladungen von zweifelhaften jungen, sexy Frauen. Das schmeichelt meinem Avatar natürlich, aber im wirklichen Leben halte ich die elektronischen Social Networks für überflüssigen Kram, der irgendwann mangels Werbeeinnahmen eh untergehen wird.

    Aber vielleicht irre ich mich und der ganze VZ-Kram wird im Leben heute junger Menschen später eine große Rolle spielen. Ich hab‘ ja auch mal gesagt, „wer zum Teufel braucht ein Mobiltelefon?“, und möchte es jetzt nicht mehr missen. Ganz im Gegenteil, ich habe zwei.

    Für mich sind die elektronischen Medien (und dazu gehören auch Social Networks) eine sinnvolle Ergänzung zum wirklichen Leben, aber keinesfalls eine Erweiterung. Ich habe zwar schon nette Bekanntschaften übers Internet geschlossen, aber wenn das nicht ins RL übergeht, idem man z.B. wenigstens mal telefoniert oder sich bestenfalls mal persönlich trifft, dann verläuft sich das erfahrungsgemäß irgendwann im Sand, weil Meinungsaustausch allein eben nicht reicht. Aber das ist im wirklichen Leben ja genauso; von hundert Bekannten bleiben zwei bis drei Freunde.

  4. Nicht viel, sie sind mehr oder weniger überflüssig. Die meisten jedenfalls.

  5. Scheiße, das ist Zeitverschwendung.
    wenn ich mit wem reden will, dann sprech ich ihn auf der Straße an,das ist immer so unpersönlich.
    Und wenn ich mit meinen Freunden reden will, dann ruf ich die an oder treff mich mit ihnen

    Luc

  6. Solange die Daten nicht weitergegeben werden in Ordnung.

  7. ► Wen die Teilnahme an einem sozialen Netzwerk erfreut, soll daran teilnehmen.
    Allerdings machen mir solche Dienste keinen Spass, und ich nutze keinen solchen Dienst.

    ► Ein entscheidender Nachteil von sozialen Netzwerken, dem sich kaum einer bewusst ist: Man offenbart Teile aus seinem Leben anderen Leuten online, und das Web vergisst bekanntlicherweise nie.
    Informationen, die man im Web veröffentlicht, könnten irgendwann mal gegen einen verwandt werden.

    Dass das Web nie vergisst, bedeutet folgendes: Inhalte, die im Web gelandet und gelöscht worden sind, können eventuell immer noch über die Google-Caching-Funktion (dazu nur cache:google.de bei Google eingeben und „google.de“ dabei durch eine beliebige URL ersetzen; oder eventuell über archive.org) gefunden werden, oder sie sind an anderen Orten im Web auffindbar, da ein Dritter sie kopiert und verfügbar gemacht hat.

    Fotos beispielsweise, die einen unvorteilhaft und unseriös wirken lassen, etwa wie man gerade Alkohol trinkt, schrecken so manchen Arbeitgeber ab – und man vermasselt es sich mit solchen Fotos, einen Job zu bekommen, wenn gezielt im Web nach Inhalten des Bewerbers recherchiert wird.

    ► Wenn schon ein soziales Netzwerk nutzen, dann, indem man die Einstellungen anpasst.
    Und zwar so, dass man nicht über Suchmaschinen wie Google auffindbar ist und höchstens Freunde Inhalte von einem sehen dürfen.
    Peinliche Fotos, über die man heute noch lächeln kann, sollte man gar nicht erst einstellen.

    ► Wer Twitter als Micro-Blogging-Dienst verwendet, der sollte verkürzten URLs keinesfalls wahllos anklicken.
    Denn diese können Malware-Seiten-URLs tarnen, auf die man als Link in wirklicher Form niemals klicken würde.
    Prinzipiell sollte man nur Links von solchen Leuten, gerade bei Links, die auf URLs von URL-Verkürzern basieren, anklicken, die man kennt und denen man vertraut.

    → Man sollte der Sicherheit wegen, wenn man öfters mal mit verkürzten Web-Adressen zu tun hat, diese entschlüsseln lassen, bevor man die entsprechenden Links anklickt und sich dann vielleicht den Rechner verseucht.
    Das geht mit „LongURL Mobile Expander“ sowie mit „Long URL Please“ (beides kostenlos):
    http://www.pctipp.ch/downloads/sicherheit/48035/longurl_mobile_expander_fuer_firefox.html
    http://www.heise.de/software/download/long_url_please/65086

  8. Sehr GUT!
    Ich arbeite viel im Bereich E-Marketing und für mich ist Social Media ein unverzichtbares sehr effektives Werkzeug. Bevorzugt benutze ich Xing, Facebook und Twitter. Dosiert ist es ein sehr gutes Instrument um den Kundenbezug zu stärken und zu pflegen. Dies wiederum hat Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit.

    Zum Thema Datenschutz habe ich weniger bedenken, da der User überwiegend selbst die Veröffentlichung seiner Daten steuert. Die User selbst machen sich scheinbar nur sehr wenig Gedanken über dieses Thema und veröffentlichen munter drauf los.

    Aufhalten lässt sich dieser Hype nicht mehr. Es ist davon auszugehen das dieser weiter zunimmt:

  9. Unsinn hoch 3 .Mehr ist nicht zu sagen.

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