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Welche SEO-Anfängerfehler Sie vermeiden sollten

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Welche SEO-Anfängerfehler Sie vermeiden sollten

Damit die Homepage ein gutes Ranking erhält und somit in den ersten Suchergebnissen von Google oder anderen Suchmaschinen vorkommt, sollte man keinesfalls die Suchmaschinenoptimierung – SEO – außer Acht lassen. Die Erfahrung zeigt, dass nur die ersten Suchergebnisse angeklickt werden; wer sich weiter unten oder gar erst auf der zweiten oder dritten Seite befindet, wird definitiv keine neuen Besucher anlocken. Doch der Umstand, dass auf SEO gesetzt wird, bedeutet nicht, dass die gesetzten Akzente auch den gewünschten Erfolg mit sich bringen. Es gibt zahlreiche SEO-Fehler, die vor allem Anfängern passieren. Bezeichnen Sie sich selbst noch als SEO-Anfänger oder möchten Sie im Vorfeld Informationen einholen, welche Fehler häufig von Anfängern gemacht werden? Haben Sie vielleicht selbst eine Homepage erstellt, wundern sich aber, dass – trotz Suchmaschinenoptimierung – keine steigenden Besucherzahlen dokumentiert werden?

Schlechte Keywords
Wer seinen Internetauftritt mit falschen Keywords optimiert, hat bereits verloren. Schlussendlich können Google und potentielle Kunden nicht wissen, welche Produkte oder Leistungen angeboten werden, wenn diese nicht in den Mittelpunkt gerückt werden. Aus diesem Grund sollten Sie sich die Frage stellen, welche Suchbegriffe zu Ihrer Seite – und auch zu den Unterseiten – passen. Bauen Sie die möglichen Suchbegriffe der Nutzer – also die Keywords – in den Text ein, wobei sich die Keywords auch in den Überschriften finden lassen sollten. Jedoch ist hier Vorsicht geboten: Vor allem Anfänger, die der Meinung sind, dass viele Keywords automatisch mehr Besucher anlocken, übertreiben gerne und sorgen für ein sogenanntes Keyword-Stuffing. Keyword-Stuffing vertreibt aber nicht nur die Besucher, sondern sorgt auch dafür, dass die Seite von der Suchmaschine ignoriert wird.

Duplicate Content
Sie befürchten, dass der eigene Text nicht ausreicht? Vielleicht haben Sie mit dem Gedanken gespielt, einen bereits vorhandenen Text – der auf irgendeiner anderen Webseite ist – zu kopieren und für die eigene Webseite zu verwenden? Dadurch würde ein Duplicate Content – also doppelter Inhalt – entstehen. Duplicate Content wird von Suchmaschinen abgestraft; ganz egal, welche Vorkehrungen Sie im Vorfeld getroffen haben: Duplicate Content garantiert ein schlechtes Ranking. Setzen Sie daher auf eigene Texte!

Der fehlende Title-Tag
Auf Ihrer Homepage gibt es natürlich auch Unterseiten. Dafür sollten individuelle Descriptions und Titles erstellt werden. So können Sie festlegen, welche Informationen der Nutzer erhält, wenn er in den Suchmaschinen nach diversen Begriffen sucht. Fügen Sie zudem ein Keyword ein – ein wesentlicher Aspekt, der im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung nicht vergessen werden darf.

Die fehlenden Bild-Tags
Bilder sorgen für Abwechslung, jedoch erkennt Google keine Fotos, wenn sie keinen Mehrwert haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Bilder auch beschriftet werden. Nur so erkennt die Suchmaschine die Bilder und kann sie auch – sofern der Nutzer das dementsprechende Keyword sucht – anzeigen.

Viel zu wenig Text
Google mag Texte. Dabei berücksichtigt die Suchmaschine vorwiegend auf interessante, informative und hilfreiche Texte. Natürlich kann die Suchmaschine den Text nicht lesen, leitet aber vom Verhalten der Nutzer ab, ob es sich um gute oder schlechte Texte handelt. Bleibt der Besucher nur für wenige Minuten auf der Seite, geht Google davon aus, dass es sich um keinen langen, keinen anspruchsvollen und keinen interessanten Text handelt. Je länger die Verweildauer ist, umso besser das Ranking; die Suchmaschine geht davon aus, dass der Text qualitativ hochwertig ist und einen Mehrwert bietet.

Die unlogische Struktur
Die Webseite muss logisch aufgebaut sein. Nur so fühlen sich die Besucher wohl und wissen, wo sie welche Informationen finden. Der logische Aufbau ist auch für die Suchmaschinen von Bedeutung; liegt eine unlogische Struktur vor, kann Google keine Entscheidung treffen, ob es sich um eine qualitativ hochwertige oder minderwertige Seite handelt.

Das URL-Design
Eine URL, die http://www.index.php/?cid=456&dl=242&action heißt, verwirrt Google; aber nicht nur Google, auch der Benutzer wird die Aneinanderreihung von Buchstaben und Zahlen nicht verstehen. Ratsam ist es hingegen, wenn auch die Unterseiten ein verständliches URL-Design aufweisen. So etwa http://www.test.de/blog/nachrichten/wetter.

Lange Ladezeiten
Der Tod aller Internetseiten – lange Ladezeiten. Der User möchte schnell ladende Seiten; kommt es zu längeren Ladezeiten, steigt die Absprungrate. Das schadet auch dem Ranking, da Google die langen Ladezeiten negativ bewertet.

Der mobile User
Ein weiterer Todesstoß für jede Webseite: Werden die mobilen User vergessen, die ausschließlich mit ihren Tablets und Smartphones surfen, grenzt der Seitenbetreiber eine Vielzahl potentieller Kunden aus. Schlussendlich möchte der mobile User auch eine mobil-freundliche Seite angezeigt bekommen.

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